Diplom-Ingenieur / Master (m/w) Fachrichtung Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften, Physikalische Ingenieurwissenschaften

Berlin, Brandenburg, 12169 Steglitz
12.09.2017

Daten dieser Anzeige

Job-ID: 212/17-9
Diplom-Ingenieur / Master (m/w) Fachrichtung Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften, Physikalische Ingenieurwissenschaften

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)

Germany

Selbstständige Organisation und Koordination des Projektes eigenständige Durchführung von Schweißversuchen an freischrumpfenden und schrumpfbehinderten dickwandigen Laborproben Bestimmung des Wasserstoffgehaltes nach ISO 3690 numerische Berechnung von Einspanngrad und Wasserstoffdiffusion mit FEM (Modellerstellung, Berechnung, Validierung) Ermittlung der Zeit bis zum Auftreten der verzögerten Rissbildung mittels Schallemissionsprüfung metallografische Untersuchungen Übertragung der Erkenntnisse auf reale Schweißungen durch Bauteilschweißversuche Erarbeitung von Handlungshilfen und Umsetzung der Erkenntnisse in bestehende Regelwerke und Empfehlungen zur Kaltrissvermeidung beim Schweißen

Zur Verstärkung unseres Teams in der Abteilung "Komponentensicherheit" in Berlin-Steglitz suchen wir eine/n Diplom-Ingenieur / Master (m/w) Fachrichtung Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften, Physikalische Ingenieurwissenschaften oder vergleichbar Entgeltgruppe 13 TVöD Zeitvertrag bis zum 31.08.2019 Vollzeit/teilzeitgeeignet Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaft­lich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressort­forschungs­einrich­tung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen. Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern! Bearbeitet wird ein öffentlich gefördertes Forschungsvorhaben zum Thema "Einflüsse auf die zeitlich verzögerte Kaltrissbildung und Festlegung der Mindestwartezeit vor der Prüfung von Schweißnähten aus Feinkornbaustahl" in enger Kooperation mit der Industrie. Es sind Lösungsansätze zur Optimierung der Mindestwartezeiten bis zur Durchführung der ZfP von Schweißverbindungen an hochfesten Feinkornbaustählen für Offshore-Konstruktionen zu erarbeiten. Ihre Aufgaben: selbstständige Organisation und Koordination des Projektes eigenständige Durchführung von Schweißversuchen an freischrumpfenden und schrumpfbehinderten dickwandigen Laborproben Bestimmung des Wasserstoffgehaltes nach ISO 3690 numerische Berechnung von Einspanngrad und Wasserstoffdiffusion mit FEM (Modellerstellung, Berechnung, Validierung) Ermittlung der Zeit bis zum Auftreten der verzögerten Rissbildung mittels Schallemissionsprüfung metallografische Untersuchungen Übertragung der Erkenntnisse auf reale Schweißungen durch Bauteilschweißversuche Erarbeitung von Handlungshilfen und Umsetzung der Erkenntnisse in bestehende Regelwerke und Empfehlungen zur Kaltrissvermeidung beim Schweißen Ihre Qualifikationen: abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtungen Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften oder vergleichbar fundierte Kenntnisse im Bereich Werkstoff- sowie Schweißtechnik Kenntnisse im Bereich wasserstoffunterstützter Rissbildung sowie der Wirkung des Einspanngrades auf (Schweiß-)Eigenspannungen vorteilhaft Erfahrung in der Versuchsplanung und -durchführung, idealerweise Erfahrungen mit statistischer Versuchsplanung ("Design of Experiments") Erfahrung auf dem Gebiet der numerischen Berechnung sind vorteilhaft gute bis sehr gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift Anfertigen von Veröffentlichungen für internationale Fachzeitschriften sowie Präsentation der Beiträge auf nationalen und internationalen Konferenzen Erfahrungen in der Akquise von Drittmitteln sind vorteilhaft Unsere Leistungen: interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungs­einrichtungen und Industrieunternehmen hervorragende Ausstattung und Infrastruktur Chancengleichheit Ihre Bewerbung: Eine Bewerbung per E-Mail ist erwünscht. Bitte senden Sie diese bis zum 30. September 2017 unter Angabe der Kennziffer 212/17–9 an: bewerbung@bam.de. Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 20 MB) bei. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per Post an folgende Anschrift senden: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Referat Z.3 - Personal Unter den Eichen 87 12205 Berlin www.bam.de Wir weisen darauf hin, dass die von Ihnen übersandten Bewerbungsunterlagen ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens gespeichert und bearbeitet werden. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht. Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne Herr Dr. Mente unter der Telefonnummer (030) 8104-3730. Die BAM verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die BAM ist seit 2015 als familien- und lebensphasenbewusste Arbeitgeberin durch das „audit berufundfamilie” zertifiziert und unterstützt aktiv die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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